Aidenbach. Nachdem das Projekt "Pädagogisches Personal in den Gemeinden" Ende letzten Jahres von Kommunalen Jugendpfleger Roland Meier in einer Marktratssitzung vorgestellt wurde, stieß es auf positive Resonanz. So wurde darauffolgend vom Marktrat beschlossen, "PäPiG" in Aidenbach durchzuführen.

Nun trafen sich im Aidenbacher Rathaus Bürgermeister Karl Obermeier, die Mitarbeiter des Kreisjugendrings Passau,  Jugendbeauftragte und die Öffentlichkeitsarbeitsbeauftragte des Marktes Aidenbach zur Besprechung des Projektes "PäPiG". Mögliche Schwerpunkte, Ziele und Vorgehensweisen wurden diskutiert. Bürgermeister Obermeier lobte die tolle Vereinsarbeit in seiner Marktgemeinde, die für viele Kinder und Jugendliche wichtig ist, um ihre Freizeit zu gestalten und soziale Kontakte zu knüpfen. Alexandra Kempinger, studierte Sozialpädagogin, wurde folglich damit beauftragt, besonderes Augenmerk auf Kinder und Jugendliche zu legen, die nicht in Vereinen oder Verbänden aktiv sind. "Besonders diese Kids sind dankbar, wenn man ihnen Freizeitaktivitäten aufzeigt und eine Perspektive gibt!", so Kempinger. Ab Anfang Februar beginnt sie ihre 5 Wochenstunden in Aidenbach zu absolvieren. "Das ist eine sehr gute Sache, die wir gern unterstützen", meinte auch Jugendbeauftragter Michael Wollner, der auch für die Jugendbeauftragte Katja Maier sprach, die leider aus beruflichen Gründen beim Treffen nicht anwesend sein konnte. Auch der anwesende  KJR Geschäftsführer Klaus Rühl und der Kommunale Jugendpfleger Roland Meier beglückwünschten den Markt Aidenbach zur "PäPiG"-Entscheidung. "Schon im nächsten Gemeindeblatt stellen wir Gemeindejugendpflegerin Alexandra Kempinger näher vor und auch in Zukunft wird man von der Jugendarbeit in Aidenbach mehr mitbekommen", versicherte Stephanie Loibl von der Öffentlichkeitsarbeit.



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